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Es gibt KI-Workshops, die in der Abschlussrunde überzeugen.
Und solche, die montags etwas verändern.

Ich entwickle die zweite Sorte — Lernformate, die nah an Aufgaben, Rollen und Routinen bleiben, nicht an der Bühne.

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Beobachtungen

Am Montagmorgen liegt die Aufgabe auf dem Tisch, die im Workshop noch easy peasy aussah.

Die Lizenzen sind aktiv. Aber gemacht wird sie wie immer. Das ist kein Versagen, das ist Schwerkraft — die alte Spur ist tiefer als die neue.

Und solange sich am Anfang einer Aufgabe niemand fragt „Kann ich das diesmal anders angehen?", bleibt die alte Spur die einzige.

Im Workshop wird gelernt. Im Alltag wird entschieden, ob es gezündet hat.

Ich arbeite mit Organisationen, die verstanden haben: Lernen für die Praxis braucht eine eigene Architektur – eine, die mit der Schwerkraft der Routinen rechnet.

Das ist die Arbeit: Lernen so anzulegen, dass es entlang echter Aufgaben verläuft. In Formaten, die zu Rolle und Arbeitsrhythmus passen. Mit Übung, Reflexion und Anwendung in einem Takt.

So entsteht Können, das im Team bleibt.

Wie ich arbeite

Bevor wir Inhalte zusammenstellen oder Formate entwerfen, kläre ich mit Ihnen drei Fragen.

  1. An welchen Aufgaben soll sich das Lernen entzünden?

    Können entsteht da, wo es einen konkreten Anlass gibt – nicht da, wo ein Curriculum es vorsieht. Wir suchen die Aufgaben, an denen KI heute schon einen Unterschied machen würde. Daran entlang baut sich der Rest.

  2. In welchen Rollen muss das Können sitzen — und in welcher Tiefe?

    Nicht jeder muss alles können. Manche brauchen den Überblick, andere die tägliche Handhabung, einige müssen es weitergeben. Wer das nicht differenziert, trainiert alle ein bisschen und niemanden richtig.

  3. Welche wiederkehrenden Anlässe tragen es in den Alltag?

    Lernen verfestigt sich nicht im Seminarraum, sondern in der zweiten und dritten Anwendung. Wir verankern es in Formaten, die sowieso stattfinden – Team-Meetings, Reviews, Übergaben. Lernen, das mitläuft, schlägt Lernen, das blockt.

Aus der Praxis

Eine Wissens-KI in einer Bank

Am Anfang

Eine neue Wissensmanagement-KI vor dem Rollout – und die Frage, wie eine Bank das so lernt, dass es im Alltag tatsächlich ankommt.

Am Ende

Ein in eineinhalb Tagen mit der Prozessgruppe co-designter Lernpfad – vier Bausteine, von der Einführung für alle bis zur Pflege der Inhalte, jeder Baustein auf eine andere Rolle zugeschnitten. Ein Aufbau, der die Wochen nach dem Workshop genauso entwirft wie den Workshop selbst.

Zum ausführlichen Fallbeispiel
Kontakt

Ein Workshop verändert einen Tag. Eine Architektur verändert die Wochen danach.

Bevor das nächste Trainingspaket beauftragt oder die nächste Schulung geplant wird: ein Gespräch. Schreiben Sie mir, woran Sie gerade arbeiten – daran knüpfen wir an.

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Oder direkt anrufen: 0049 1774004413