Strategie zuerst, dann das Wie.
Erst das Warum, dann das Was. Ich nehme mir Zeit, das eigentliche Anliegen zu verstehen — bevor wir über Werkzeuge oder Anwendungsfälle sprechen. Sonst wird der Pilot ein Selbstzweck.
Die meisten, die KI-Transformation begleiten, kommen aus einer Ecke: Technik, Coaching oder klassische Beratung. Ich komme aus mehreren. In 25 Jahren hat sich mein Thema mehrfach gewandelt, meine eigentliche Aufgabe nie: dafür zu sorgen, dass das, was eine Organisation entscheidet, auch dort ankommt, wo es getragen werden muss.
Begonnen habe ich in der Stakeholderkommunikation: Botschaften, die in komplexen Umfeldern wirklich ankommen. Mit der CSRD kam die Regulatorik dazu: Unternehmen mussten über Nachhaltigkeit berichten, ohne zu wissen wie. Und heute KI – wo die Technologie längst bereit ist und die Organisation oft noch nicht.
KI habe ich früh nicht nur beobachtet, sondern von innen gelernt: Ausbildung zur KI-Managerin, Prompt-Engineering, Automatisierungen. Nicht, um Technikerin zu werden, sondern um zu verstehen, womit ich meine Kunden begleite.
Eine KI-Einführung braucht jemanden, der die Technologie versteht, weiß wie Organisationen unter Druck funktionieren, und die menschliche Seite führen kann. Meist sind das drei Personen. Hier ist es eine. Daraus ist eine Überzeugung geworden: KI ist kein Technologieprojekt. Es ist ein Führungsthema.
Was mich antreibt, ist ein konkretes Bild: eine Organisation, die mit KI leistungsfähiger und widerstandsfähiger wird – und dabei lebendig bleibt.
Qualifikationen: Diplom-Betriebswirtin (FH) · KI-Managerin (IHK) · CSRD Reporting Advisor (European Business School) · Prompt Engineering und KI-Automatisierungen (Vanderbilt University) · Systemisches Coaching und Changemanagement (IneKo, Universität zu Köln)






Erst das Warum, dann das Was. Ich nehme mir Zeit, das eigentliche Anliegen zu verstehen — bevor wir über Werkzeuge oder Anwendungsfälle sprechen. Sonst wird der Pilot ein Selbstzweck.
Veränderung wird wirksam, wenn Menschen sich gesehen fühlen. Ich spiegele, was im Raum ist — auch das Unausgesprochene. Und führe den Prozess, ohne ihn zu erzwingen.
Mein Maßstab: Bleibt die Veränderung, wenn ich nicht mehr im Raum bin? Daran richte ich Workshops, Begleitung und Übergaben aus — Selbstwirksamkeit statt Abhängigkeit.
Schreiben Sie mir, was Sie bewegt. Daraus entsteht ein Gespräch, das Sie in jedem Fall weiterbringt – unabhängig davon, ob wir uns für eine Zusammenarbeit entscheiden. Ich freue mich auf unseren gemeinsamen Austausch.
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